Früh da sein lohnt sich mehr als alles andere
Der Vorteil von frühem Ankommen ist nicht nur die Ruhe: Man kann in Ruhe den Liegeplatz finden, die Tickets kontrollieren und abholen, noch einmal zur Toilette gehen und vorher noch einen Blick auf den Zusammenfluss der beiden Flüsse werfen. Wer auf die Minute genau kommt, ist oft schon beim Einsteigen erschöpft.
Auf welcher Seite stehen
Wenn Sie nur in eine Richtung schauen möchten, beobachten Sie nach dem Einsteigen, welche Seite zur Hauptattraktion zeigt. Praktischer ist jedoch: Das Schiff dreht sich, beide Seiten kommen dran, halten Sie nicht krampfhaft an einer Seite fest. Auf der Rückfahrt ist die Perspektive oft besser.
Eine Jacke ist ein Muss
Auf dem Fluss ist es windig, nachts fühlt es sich viel kühler an als an Land. Auch im Sommer. Eine dünne Jacke steigert den Komfort weit mehr, als sie wiegt.
Handyakku
QR-Code zum Einlösen, Fotos, Kontakt mit Begleitern – alles läuft über das Handy. Bei Kälte und langem Fotografieren sinkt der Akkustand schneller als erwartet. Nehmen Sie eine Powerbank mit oder laden Sie das Handy vor dem Losgehen voll.
Nicht zu viel einplanen
Lassen Sie vor und nach der Nachtfahrt jeweils eine halbe Stunde Puffer – das ist nützlicher, als noch eine Sehenswürdigkeit hineinzupacken. Was das Erlebnis wirklich beeinträchtigt, ist oft nicht „einen Ort weniger gesehen“, sondern „ständig unterwegs zu sein“.